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Geocaching in Bukarest 2018

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09.12.2018
Bucuresti
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Wie immer, wenn es eine Geocacherreise zu absolvieren gilt, geht es früh los. Flughäfen sind ja nicht ganz in meiner Nähe. Also heißt es 4 Stunden Zugfahren und dann erst fliegen.
Ich wäre kein begeisterter Cacher, wenn ich nicht am Flughafen eine Dose zu entdecken hätte. Zuerst galt es noch die Zielwerte bei einem Rundgang zu erheben. Am Final (so heißt der Ort, wo die Dose endgültig liegt) ist mir dann was Peinliches passiert. Ich habe eine kleine Schaltdose aufgebrochen(!), da ich die endgültige Dose darin vermutete. Aber da war ein Schalter für die benachbarte beleuchtete Werbetafel drin. Etwas beschämt blickte ich mich um und verzog mich. 20 m weiter fand ich dann die korrekte Dose in Form eines Fliegers.
Ich befand, dass es an der Zeit war, zum Terminal zu gehen. Der Flieger – Laudamotion – im Auftrag von Ryanair hatte ½ Stunde Verspätung.
Diesen Flug (Wien - Bukarest) hatte ich vor 2 Monaten bei Ryanair gebucht (hin und retour 50 €). In diesen Kosten war auch der Transport eines kleinen Reisekoffer als Handgepäck enthalten. In der Zwischenzeit hat Ryanair Laudamotion übernommen und diesen Flug durch die Lauda durchführen lassen. Auch hatte Ryanair die Regeln fürs Handgepäck verschärft, sodass mein kleiner Billigflug-Koffer zu groß war. Da ich aber für die 4 Tage diesen benötigte, musste ich eine Aufzahlung von 8 € pro Flug zusätzlich leisten. Also kostete der Flug dann 66 €. Laudamotion hatte denselben Flug (den sie im Auftrag von Ryanair machte) auch auf seiner eigenen Webseite und bot ihn um 10 € + 30 € (gesamt 40 €) an. Kurzzeitig war dieser Flug auf Laudamotion um 5 €(!) zu haben. So gehts, wenn man zu früh bucht (es wäre aber genauso, wenn man zu spät bucht).
Um 16:30 landeten wir auf dem Flughafen Henri Coanda. Der zweite Flughafen ist der Bukarest-Baneasa, nur wenige Kilometer südlich des Coanda.
Der Bus 780 ist ein Expressbus zum Gara de Nord - dem Nordbahnhof (und Hauptbahnhof). Beim Fahrer bekommt man kein Ticket, das muss man zuerst am Ticket-Schalter kaufen. Dazu bekommt man eine Multiplu-Card, auf dieser sind mehrere Fahrten drauf. Im Bus wird diese Karte gegen ein Kästchen gehalten und eine Fahrt wird abgebucht. Für die nächsten Tage werde ich mir ein Tages-Ticket für Bus, Tram und Trolleybuses (so heißen die Oberleitungsbusse) auf die Multiplu-Karte speichern lassen (8 lei => 1,6 €).
Mit dem 780 fuhr ich bis zum Ort Otopeni. Dort fand ich von den dort lagernden 5 Caches leider nur 2 - es war schon zu dunkel.
Nach 20 Minuten Warten kam der nächste Bus 780 und zielstrebig jagte der im Stau zum Gara de Nord.
Mein Billighotel (Hello) war bald gefunden und einem kurzen Erkundungsspaziergang im Bahnhofsgelände stand nichts mehr im Wege. Abendessen gab es bei KFC [kein Kommentar].


09.12.2018
Bucuresti
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Bei meinem Hotel ist Frühstück dabei und das gibt es bereits um 06:30. So konnte ich gleich mein Tageswerk beginnen.
Der Frühstücksraum befindet sich im Nachbargebäude. Um von der Rezeption dorthin zu kommen, zeigen am Boden Fußtritte den Weg an - ich finde das ist eine liebe Idee. Ich habe auf alle Fälle zum Frühstück gefunden.
Zuerst besorgte ich mir eine Tageskarte für die Metro (8 RON = 1,6 €) und eine Tageskarte für oberirdische Buss, Trolleys und Tram (9 RON = 1,8 €).
Ausgenutzt habe ich diese nicht, denn meistens war ich zu Fuß unterwegs (insgesamt 25 km reine Fußgängerstrecke).
Ganz in der Nähe ist die Metro-Station der M1. Der Zugang wirkt sehr verlassenen und öd. Vielleicht, weil ich zu früh unterwegs war. An anderen Metrostaionen gibt es auch unterirdische "Städte". Da wird alles mögliche verkauft, aber vor allem Essen. Da muss ich morgen noch Fotos machen, was es so alles gibt.
Bukarest ist eine Stadt der Autos. Autos parken überall, machmal sieht man die Straße vor lauter Autos nicht mehr. Als Fußgänger erlebt man trotz des dichten Verkehrs größte Rücksichtsnahme. Bleibt man am Rand der Straße stehen, dann stoppen die Autos auf allen Spuren. Da ich leidenschaftlicher Zebrastreifenverweigerer bin, kommt mir diese Möglichkeit überall die Straße zu überqueren sehr entgegen. Kein Gehupe, keine unwilligen Handbewegungen gegenüber Fußgängern - fein. Gehupt wird aber schon und das nicht wenig - nur gegenüber anderen PKWs.
Ich habe heute viele Parks besucht (wozu wohl???) und dabei noch grüne Flächen und viele braune Flächen (bedeckt mit dem Laub der zahlreichen Bäume). Hunde gibt es auch, die ganz unterwürfig herumlungern und sehr ängstlich sind.
Bei den Suchen der Dosen beobachteten mich immer wieder Leute, so musste ich halt sehr unbeteiligt tun und vollkommen unterinteressante Dinge interessiert begutachten. Für versteckte Winkel habe ich immer einen Spiegel mit Lampe mit, so dass ich mich nicht immer bücken muss.
Einen besonders schönen Winkel entdeckte ich beim Kloster Antim. Dieses Kloster entging der Zerstörungswut Ceausescus wegen einer als wundertätig verehrten Marienikone. Es wurde aber durch monumentale Regierungsbauten versteckt.
Auch das Denkmal für jüdische Opfer des Holocaust besuchte ich.
Securitypersonen (ich hab eigentlich keine Security-Frauen gesehen) sind überall. Vor jeder Bank, in der Bank, vor öffentlichen Gebäuden, auf Parkplätzen - immer und überall. Und genau die sind beim Cachen eher hinderlich - aber da ist es halt so eine kleine Herausforderung. Als ich bei einem Zaun intensiv mit Spiegel und Taschenlampe suchte, besuchte mich ein "Jandarmeria"-Mensch (Gendarmerie) und fragte, was ich da tue. Seine Deutschkenntnisse waren gleich null, Englisch ging gerade so - ich erklärte, was ich da suche und das wichtigste Wort dabei ist "a game". Ob er es verstanden hat oder nicht, er gab sich mit der Antwort zufrieden und verzog sich in sein Jandarmeria-Auto. Offenbar wurde ich einige Zeit schon beobachtet.
Im Hof eines prunkvollen Gebäudes sah ich Personen mit Zeremoniumsuniformen sehr wichtig dreinschauen. Also nichts wie rein in den Hof, aber da ertönte schon der einbremsende Ruf "Stop!". Und obwohl ich kein Rumänisch spreche, blieb ich stehen. Ein Soldat in der Tarnuniform bewegte mich dazu, sofort den Rückzug anzutreten. Es war ein offizieller Besuch von irgendjemandem, für den die Paradeuniformensoldaten aufmarschierten. Es zeigte sich, dass es das Verteidigungsministerium war, das ich besichtigen wollte - wie gesagt, Security überall, ob "normale" Security, Jandarmeria oder Militär.
Bei einem Reisebüro fand ich Angebote auch für Salzburg - 6 Tage mit Frühstück 220 € (plus Busfahrt 120 €).
Während des Tages begnügte ich mit zwei der großen Brezeln.
Gefallen hat mir in einem Park die Hundeabteilung mit dem Namen "Bark Park".
Kann man 2 nagelneue Fenster mit zwei Fliegengittern tragen? Man kann - Foto.
Eine Schülergruppe trainierte auf der Grünfläche zum Casa Poporului (jetzt Parlamentspalast).
Zum Parlamentspalast verweise ich auf Wikipedia. Diese schöne Gebäude (bei den palastebzogenen Caches als Aprilscherz, Pyramide benannt) habe ich auf meiner Radtour 1998 besichtigt.
Gegen 16:00 Uhr (es begann zu dunkeln) kehrte ich ins Hotel zurück. Nach einer Erholung besuchte ich wieder den Gara de Nord - diesmal McD.
Während ich den BigMac venichtete, studierte ich die Abfahrtstafel. Und siehe da - um 19:15 fuhr der Zug nach Chisinau ab. Da musste ich dabei sein. 6 Schlafwaggons und 3 Sitzwaggons bildeten den Zug. Beim Bahnsteig ging ich ganz vorne hin bis weit vor die Lok. Langsam setzte sich der Zug zur 14-stündigen Fahrt in Bewegung. Jaja, in Chisinau war ich schon zwei mal per Rad, aber bisher noch nie zum Cachen. Da muss ich noch hin.

09.12.2018
Bucuresti
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Der 3. Tag begann - wie auch anders - mit dem Frühstück, diesmal erst um 07:00 Uhr (Sa und So).
Ich hatte geplant, die zu Hause gelösten Mystery-Caches abzusammeln.
Wie läuft so ein Mystery-Cache ab? Mysterycaches haben Startkoordinaten, die nicht das Ziel (die Dose mit dem Logbuch) darstellen. Im Internet steht die Aufgabe, eine bestimmte Person, die nicht benannt wird, an Hand der Beschreibung bzw. der historischen Bedeutung zu definieren. [Hier REGELE MIHAI, Michael I. von Rumänien] Das ist mit intensiver Internetrecherche meist möglich (wenn es nicht zu lokale Persönlichkeiten sind). Daraufhin soll man in der Umgebung der angegebenen Koordinaten (das kann bis zu 5 km sein) ein Denkmal dieser Person finden. Das lässt sich auch von zu Hause vorbereiten - ist aber manchmal zeitaufwändig. In Bukarest sucht das Denkmal, sucht sich das Datum der Errichtung des Denkmals, und mit diesen Werten errechnet man mit der angegebenen Formel die endgültige Stelle, an der die Dose liegt. Die Folge des Mystercaches: ich habe mich mit der Geschichte des Königs Michael beschäftigt und einen kleinen Wissensschub erhalten.
Und auf diese Weise hatte ich mir über 20 solche Mysteries vorbereitet.
Aber der erste Weg führte wieder zu "meiner" Metro-Haltestelle Gara de Nord und ich fuhr mit der M1 Richtung Piata Victoriei, um beim Parcul Kiseleff das Muzeul National de Istorie Naturala (Geologisches Museum) aufzusuchen. Natürlich war ich für die Öffnungszeiten viel zu früh dran (es sperrt erst um 10:00 Uhr auf). Ich konnte aber die in einem Earth-Cache geforderten Informationen zu geologischen Besonderheiten sammeln. Es ist wunderbar, welche Formationen die Erde von sich gibt. Hier waren es Trovantos (schau dir diese Seite an) und ein versteinerter Baumstamm.
Im Pracul Kiseleff erhob ich die Daten für das Mystery Mihael und im Norden besuchte ich das Hotel Triumf, ein beeindruckender Bau mit Park [und natürlich ein Cache].
Gleich darauf schließt sich das Diplomatenviertel an (Österreich, Russland, Kanada) - daher habe ich hier einige Diplomatenkennzeichen fotografieren können - was immer etwas heikel ist. In der Nähe von Botschaften sind genug Kameras (in die russische habe ich hingewunken) und Securitypersonen, die meist rauchend, aber auf alle Fälle streng dreinblickend herumstehen.
Diesmal habe ich auch einige der Dosen fotografiert, damit man sieht, was es an Dosenvielfalt gibt. Die meisten Bukarester Dosen war ganz fitziklein (ein Drittel eines Kugelschreibers) und diese zu finden war oft nur mit dem intensiven Einsatz meines Teleskopspiegels möglich. Im Park, der durchgehend mit bis zu 20 cm tiefem Herbstlaub, musste ich einige Verstecke (vor allem die an Baumwurzeln) von diesem Laub befreien, sodass um die Baumstämme lauter laubfreie Kreisflächen waren.
Im weiter nördlich liegenden Parcul Regele Mihai I konnte ich dann das Ergebnis des Michael-Mystery ernten, ganz ein kleiner Winzling unten an einer Sitzbank.
Dieser Michael-Cache führte mich auch zum "Dimitrie Gusti" National Village Museum, ein Freilichtmuseum, das ich natürlich besichtigte. Hier bezahlte ich 8 RON (=neue rumänische Lei / Einzahl: Leu/ Mehrzahl: Lei) für einen Pensionareintritt. Ich liebe solche Freilichtmuseen.
Der Park liegt an einem der vielen Seen, die Anziehungspunkte für Familien mit Eisstandeln, Fressbuden, Spielsachenbuden und vielen Kinderspielplätzen sind. Entsprechend viel war gestern am Samstag bei herbstlichem Wetter los.
Eine breite Stiege führte direkt in eine Mauer.
Bis dahin war ich schon 3 Stunden auf den Beinen. Einen ganz gelungenen Cache fand ich am Zaun entlang einer Allee. Der Verstecker (Owner) hat in einer Zaunsäule (2 m hoch) eine Fahrradpumpe versteckt, in der Nachbarsäule war dann die Dose 30 cm tief versenkt. Und wie kommt man zur Dose? Die Dosenzaunsäule hat ein Radventil eingebaut, in das man mit der Pumpe blasen konnte und so die Dose bis zur Ergreifbarkeit herausholen konnte. Eine tolle Einrichtung! So ein Einsatz ist bewundernswert. Genauso bewundernswert ist es, wenn ich dann Pumpe und Dose finde!!!!
Natürlich komme ich beim Cachen auch an den Sehenswürdigkeiten vorbei, vor allem da dort Dosen zu finden sind.
Bei der (Geld)Banken sind 2 Platzhirsche unübersehbar - die Erste Sparkasse (BCR) und die Raiffeisenkassa. Und die sind allgegenwärtig - auch der Fahrradverleih ist mit Werbung dieser beiden zugepflastert.
Ein ganz offensichtliches Logbuch (ohne Dose), war bei der Universität auf einer Verkehrstafel. Auf dessen Rückseite klebte ein silberner Verpackungsstreifen, auf den man sich eintragen musste - eine überraschende Sache für mich. Jeder sieht es, aber keiner erkennt es.
Eine der schwierigsten Dosen war direkt an einer Kreuzung zu suchen und zu finden. Eine ausgehöhlte Schraube mit magnetischer Mutter klebte direkt am Ampelkörper. Die Schwierigkeit war, dass die Schraube die Dose war und noch viel schwieriger, wie holt man diese Schraube unbeobachtet herunter und ganz schwierig, wie kriegt man die Schraube nach dem Loggen unbeobachtet wieder hinauf. Da half ganz einfach der Verkehr. Irgendwann hupte einer der Fahrer einen anderen Fahre an oder eine Polizeisirene ertönte und schon beachtete mich keiner mehr und schwupp war die Dose wieder auf der Ampel drauf.
Bei der vielen Essensgeschäften (verhungern tut man nicht) gibt es Strudel cu dovleac, Strudel cu visine, Strudel cu branza, Covrigi (=Prezzel), Goulatschen, Topfenkuchen, Baumkuchen, Schnecken (Melc), Placinta cu branza dulce und alles Mögliche sonst.
Ein Problem am Beginn war für mich das Erkennen, wo Haltestellen sind. Meist daran, dass Leute sich angesammelt haben. Ein kleines weißes Schild mit rotem Namen der Haltestelle und darunter die Nummern der Linien war alles. Keine Fahrplan, kein Linienverlauf. "In Zeiten wie diesen" (das ist einer der blödesten Sprüche, die ich in Reden höre - genauso wie der Spruch "In diesem Sinne ...") verwendete ich die rumänische App "Transport Urban", das die Verkehrslinien mit aktuellen Fahrdaten bringt.
Bei den vielen Tauben fiel mir das (böse) Wiener Lied "Taubenvergiften". Aber die Spuren der Tauben kleben immer und überall.
Jetzt war es Zeit, ganz in den Osten zu fahren ans Ende der M1. Eine Vorortegegend mit Industrie und Wohnbauten erwartete mich. Die dortige Dose habe ich nicht gefunden. Dafür aber einen kleinen Bahnhof Bucuresti Titan Sud, von dem Züge nach Süden an die bulgarische Grenze nach Oltenitsa abfahren.
Und wieder besuchte ich einen der Seen - sogar mit Hochzeitspaaren beim Fotomachen. (Fotoshooting klingt so brutal).
Gegen 16:00 Uhr reichte es mir, die Füße taten weh, daher zurück ins Hotel zum Adminstrieren der Funde, zum Erholen und Nichtstun.
Und trotzdem rückte ich im Dunklen wieder aus, um einen besonderen Mystery-Cache abzuholen. In einer Metrostation sind am Boden Platten mit runden Fossilien verlegt worden, die musste ich mir natürlich anschauen. Und eine weiter Dose befand sich in einem "Pilz". Solche 40 cm hohen grünen Blechpilze, die es in der ganzen Stadt gibt, dienen der Lüftung von (ich weiß es nicht). Jetzt am Abend dampfte es heraus und in diesem Dampf ergriff ich die Dose.
Und jetzt zum Abschluss der heutigen Tages gehörte sich eine Alternative zu KFC und McD. Am Gara de Nord gibt es ein Restaurant, das auch einen Eintopf tocana moldawischer Art anbot. Das war das richtige für mich. Ich bestellte Bier und Eintopf und freute mich schon. Den ganzen Tag über hatte ich zwei der Covrigi gegessen. Schlechte Nachricht: Eintopf gab es nicht mehr, gute Nachricht: das bestellte Schinken-Käse-Omelett war köstlich.

09.12.2018
Bucuresti
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Heute stand nur mehr Hotel-Checkout, Checkin bei Ryanair (habe ich gestern am Nachmittag erledigt), Checkin im Bus 780, Checkout vom Bus beim Flughafen Henri Oanda, Suchen und Finden der letzten beiden rumänischen Caches, Security im Flughafen (mit dem bei mir immer notwendigen Gepipse wegen meiner Hosenträger), ein diesmal (zwangsweise) Priority-Boarding, ein 75-Minutenflug und dann eine Bahnreise nach Hause am Programm.
Das war's. Wieder ein Geocacherländerpunkt mehr (jetzt sind es 37 Staaten), insgesamt 45 Dosen. Darüber freu ich mich, aber noch mehr, dass ich in Bukarest vieles gesehen, viel erfahren und die Stadt ergangen habe.


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